02 Feb

Ziel: Potenzielle Kunden abschrecken?

Gerade surfte ich mich mal wieder im Netz. Und dabei stieß ich mal wieder auf eine Beraterwebseite, bei der man auf der Kontaktseite zunächst ein sogenanntes Kontaktformular ausfüllen muss, bevor man dem Berater eine Mail senden kann.

 

Was dieser Quatsch auf der Webseite eines Einzelberaters soll, der – wenn es hoch kommt – pro Monat vielleicht eine Handvoll Online-Anfragen von Besuchern seiner Webseite erhält, konnte mir noch niemand erklären.

 

Das Interesse jedes Beraters müsste es doch sein, es seinen potenziellen Kunden möglich einfach zu machen, ihn zu kontaktieren. Also einfach auf die Mailadresse des Beraters drücken, kurz das Anliegen schildern und ab damit – statt mit einem Kontaktformular mit Pflichtfeldern eine Kontakthürde aufzubauen.

 

Welchen Mehrwert hat dies? Stehen doch die Kontaktdaten des Absenders in der Subscription jeder ordentlichen Mail. Warum werden potenzielle Kunde dann genötigt, ihre Daten nochmals in ein Kontaktformular eintragen?

 

Mit solchen Kontaktformularen können große Konzerne arbeiten, die ihre (Service-)Prozesse weitgehend automatisieren möchten. Doch Trainer, Berater, die persönliche Dienstleister sind? Die schießen sich hiermit ein Eigentor.

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