22 Aug

Brauchen Verkäufer Eier … oder Empathie und Hirn?

„Verkäufer brauchen Eier!“ – so lautet die Überschrift eines Artikels in der neusten Ausgabe der Zeitschrift NETCOO, dem Magazin „für alle, die ihr eigenes Ding durchziehen“ und „Geld verdienen“ wollen.

 
Die aktuelle Ausgabe des „Next Economy Magazine“ blätterten wir heute Morgen durch, weil darin auch zwei Artikel von Kunden von uns veröffentlicht wurden. (Danke an die Redaktion hierfür.) Dabei stießen wir auf den Artikel eines Verkaufstrainers und Redners mit dem Titel „Verkäufer brauchen EIER!“. Das veranlasste eine meiner Mitarbeiterinnen zum sarkastischen Kommentar „Deshalb gibt es vermutlich so wenig erfolgreiche Verkäuferinnen, weil sie …“. Daraufhin mussten die restlichen Anwesenden lachen.

 

Pointierte oder zottige Sprache?

Dass viele mit Goldkettchen und Rolex-Uhren (oder entsprechenden Imitaten) geschmückte Top-Verkäufer und Strukturvertriebler, für die sich Lebenserfolg primär im Besitz von Statussymbolen zeigt, ebenso wie manch Erfolgstrainer und Top-Speaker, zu einer pointierten Sprache (andere würden sagen „zuweilen zottigen Sprache“) neigen, um ihr Publikum „emotional anzusprechen“, ist bekannt.

 

Zuweilen lohnt sich ein Nachdenken

Zuweilen sollten sie jedoch auch überlegen

  • „Wer sitzt mir gegenüber?“ bzw.
  • „Wer liest meine Artikel?“

– zumindest dann, wenn sie in ihrem Impuls-Vortrag bzw. Artikel auch über das Thema Wertschätzung sprechen und worin sich diese zeigt.

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